Mai 2014


Anna, 4;4 Jahre: auf dem Gipfel des Tegelberges

Die Zeichnung von einem Kreuz vor einem gelben Ring, der entfernt an eine Gloriole erinnert und außerdem von einer Perlenkette umrahmt zu sein scheint, vermittelt den Eindruck von sakraler Symbolik. Für das Kreuz, genauer für das Gipfelkreuz auf dem Tegelberg in den Allgäuer Alpen trifft dies auch zu.

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April 2014


Mädchen, 7;2 Jahre

Aufziehendes Gewitter

Wind kommt auf. Er nimmt allmählich an Heftigkeit zu, wächst sich zu einem gewaltigen Sturm aus. Die Mutter erwartet zu Recht einen Regenschauer und ruft: „Die Wäsche, die Wäsche!" Diese hängt im Freien und wird schnell von der Leine genommen. Tatsächlich setzt kurz darauf der erwartete Regen ein. Als dieser aufhört, zeigt sich ein Regenbogen am Himmel. Das ist der Vorgang, welcher der Zeichnung zugrunde liegt.

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Februar 2014

 
Abb. 1) Junge 4;6 Jahre: Achterbahn
 

Frühjahrs- und Herbstmesse stellen Höhepunkte für den kleinen Zeichner der Achterbahn dar. Da sich der Messeplatz in unmittelbarer Nähe des Kindergartens und der Wohnung befindet, nutzt er jede nur denkbare Gelegenheit zu einem Besuch. So versetzt er einmal, heimlich davon geschlichen, das gesamte Personal des Kindergartens in helle Aufregung, als er beim Aufbau der Achterbahn zuschauen will.

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März 2014

 

Carlo 5;10 Jahre: Die Titanen wollen Zeus vernichten.


Der Kampf von Hercules gegen Hades und die Titanen
Carlos Interessen sind breit gestreut. Sie reichen vom analytischen Erfassen von Dingen in Natur und Zivilisation über Schilderungen von Erlebnissen bis zur Illustrationen von Geschichten. Anregung zu Letzteren erfährt Carlo durch Bilder-bücher, Filme und Erzählungen.

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Januar 2014

 

Mädchen, 4; 2 Jahre: Selbstporträt der kleinen Zeichnerin, Bleistift

Unmittelbar, nachdem das Mädchen aus der winterlichen Kälte in die warme Wohnung zurückkehrt, entsteht diese nur 6, 8 cm hohe Zeichnung.
Unter den ovalen Kopf zeichnet das Mädchen eine Kastenform für den Körper, an den sie mit bogenförmigen Strichen und Kreisen die Beine mit den Füßen bzw. Schuhen setzt. In der Entwicklung stellt diese Form der Menschendarstellung eine Übergangsform zwischen Kopffüßler und der gegliederten Vollform dar.

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